Service & Störung
24-Stunden-Service & bundesweit einsatzbereit
Unser Technikerteam unterstützt Sie bei Störungen, Wartung und Inbetriebnahme rund um Druckluft und Pneumatik. Bei dringenden Fällen sind wir mit echtem 24-Stunden-Service für Sie da.
Störung / Stillstand
Schnelle Einordnung, Rückruf und Einsatzplanung – bei Bedarf 24-Stunden-Service.
Wartung / Inspektion
Planbar, dokumentiert und mit klaren Maßnahmen zur Betriebssicherheit.
Inbetriebnahme / Optimierung
Saubere Inbetriebnahme, stabile Einstellungen und bessere Effizienz im System.
Servicefall melden – wir rufen Sie zurück.
Geben Sie kurz Telefon, Anlagentyp/Baujahr und das Fehlerbild an. Wenn möglich: Foto vom Typenschild oder der Fehlermeldung – so können wir schneller planen.
Wofür Sie uns rufen können
Wir unterstützen Sie bundesweit – vom akuten Stillstand bis zur planbaren Wartung.
Störung & Stillstand
Schnelle Einordnung, Rückruf, Einsatzplanung – bei Bedarf mit 24-Stunden-Service.
Wartung & Inspektion
Planbar, dokumentiert, mit klaren Maßnahmen zur Betriebssicherheit.
Druckluftqualität & Analyse
Messung/Prüfung, Ursachen finden, passende Lösungen für Luftqualität und Taupunkt.
Ersatzteile & Austausch
Ersatzteilbeschaffung und Einbau – hersteller-, branchen- und baujahrübergreifend.
Inbetriebnahme & Optimierung
Saubere Inbetriebnahme, stabile Einstellungen, bessere Effizienz im System.
Service & Beratung
– technisch klar, branchenübergreifend
Ob Störung, Wartung oder Neuauslegung: Wir unterstützen Sie entlang des gesamten Lebenszyklus Ihrer Druckluftanlage. Sie melden Ihren Servicefall, wir klären die Eckdaten per Rückruf und koordinieren den Einsatz unseres Außendienst-Technikerteams – bundesweit, bei Bedarf im 24-Stunden-Service.
Drucklufttrocknung nach ISO 8573-1
Wir legen Drucklufttrocknung auf Ihre geforderte Luftqualität aus – orientiert an ISO 8573-1. Abgedeckt sind Kältetrockner, Membrantrockner und Adsorptionstrockner – von der Auslegung bis zur Instandhaltung.
Ziel-Taupunkt und ISO 8573-1 festlegen
Zielwerte werden plausibilisiert, typ. ca. +3 °C bis -40 °C / -70 °C, und mit der Prozessanforderung abgeglichen. Daraus ergibt sich das Trocknungskonzept.
Auslegung nach Betriebsdaten
Volumenstrom, Druck, Umgebung und Lastprofil werden aufeinander abgestimmt, damit die Anlage den Ziel-Taupunkt im Betrieb zuverlässig erreicht.
Inbetriebnahme und Funktionsprüfung
Wir prüfen Einstellungen und Funktion im laufenden Betrieb, damit Luftqualität und Taupunkt stabil sind und die Anlage sauber einregelt.
Störung analysieren und beheben
Bei Abweichungen prüfen wir das Fehlerbild, grenzen die Ursache ein und stabilisieren den Betrieb, damit Stillstandzeiten kurz bleiben.
Wartung und Inspektion nach Intervall
Regelmäßige Checks sichern die Leistung, Verschleißteile werden bewertet und bei Bedarf getauscht, damit die Trocknung dauerhaft zuverlässig arbeitet.
Ersatzteile und Austausch mit Einbau
Teile werden eindeutig zugeordnet, auf Wunsch mit Lieferung & Einbau umgesetzt, damit der Austausch schnell und passend erfolgt.
Nachkühler & Kondensatmanagement
Wir reduzieren die Wasserlast im Druckluftsystem und sorgen für eine saubere Kondensatführung. Unser Außendienst-Technikerteam ist bundesweit einsatzbereit, bei Bedarf im 24-Stunden-Service.
Temperaturabführung im Betrieb
Nachkühlung wird so ausgelegt, dass die Druckluft typischerweise auf etwa 6–8 °C über Umgebung abgekühlt wird.
Wasserlast deutlich reduzieren
Durch die Abkühlung kondensiert ein großer Anteil der Feuchte, typischerweise bis zu 75 %, und kann abgeschieden werden.
Abscheidung direkt nach dem Kühler
Ein Abscheider trennt Flüssigwasser aus dem Luftstrom, damit keine Feuchte in Netz und Verbraucher weitergetragen wird.
Öl-Wasser-Trennung im Ablauf
Bei ölhaltigem Kondensat erfolgt die Trennung so, dass Restölwerte im Ablauf je nach Systemauslegung unter 5 ppm liegen können.
Skalierbar nach Betriebsbedarf
Kondensatmanagement lässt sich über die Anlagengröße hinweg abbilden, typische Größenordnungen reichen von ca. 2 bis 60 m³/min.
Service, Ersatzteile, Austausch
Komponenten werden geprüft, Ersatzteile eindeutig zugeordnet, der Austausch ist auf Wunsch inklusive Lieferung und Einbau möglich.
Filtration nach ISO 8573-1 sowie ISO 12500
Wir strukturieren die Filterkette so, dass Partikel, Öl-Aerosole und Öldampf zur Anwendung passen. Unser Außendienst-Technikerteam ist bundesweit einsatzbereit, bei Bedarf im 24-Stunden-Service.
Qualitätsziel definieren
Sie definieren die Zielwerte nach ISO 8573-1. Daraus entsteht die Stufung aus Vorabscheider, Koaleszenzfilter und Aktivkohle.
Vorabscheider für Flüssigkeit und Grobanteile
Der Vorabscheider trennt Bulk-Flüssigkeit und reduziert Partikel typ. bis 3,0 µm nach ISO 12500-3. Das entlastet die nachgelagerten Stufen.
Vorfilter für Partikel & Basis-Ölabscheidung
Ein Vorfilter reduziert Partikel typ. bis 1,0 µm nach ISO 12500-3. Für Öl-Aerosole sind je nach Stufe Restwerte um 2,0 mg/m³ möglich.
Koaleszenzfilter für feine Aerosole
Der Koaleszenzfilter arbeitet typ. bis 0,01 µm nach ISO 12500-3. Ölabscheidung liegt je nach Stufe bei 99,9+ % nach ISO 12500-1, Restöl typ. < 0,01 mg/m³ bis < 0,001 mg/m³.
Aktivkohle gegen Öldampf
Die Aktivkohle reduziert Öldampf, Restöl als Dampf liegt typ. bei < 0,004 mg/m³. Das ist relevant für sensible Anwendungen mit hoher Anforderung an Luftqualität.
Druckverlust planbar halten
Wir dimensionieren die Kette mit Blick auf Δp. Typisch liegen Werte trocken je Stufe bei ca. 0,6–1,0 psig (ca. 0,04–0,07 bar), benetzt je nach Stufe bis ca. 2,0 psig (ca. 0,14 bar).
Sauerstoffgeneratoren
Wir unterstützen Sie bei Planung, Betrieb und Instandhaltung von Vor-Ort-Erzeugung für Sauerstoff. Unser Außendienst-Technikerteam ist bundesweit einsatzbereit, bei Bedarf im 24-Stunden-Service.
Reinheit für die Anwendung
Typische Reinheit liegt bei 90–95 %. Entscheidend ist, welche Qualität Ihr Prozess wirklich benötigt.
Druckstufen sauber planen
Je nach Konzept arbeiten Systeme im Bereich 4–8 bar. Für Anwendungen mit Hochdruck sind Ausführungen bis 150 / 170 / 200 bar möglich.
Durchfluss richtig dimensionieren
Die Auslegung erfolgt über benötigten Durchfluss und Ziel-Reinheit. Daraus ergeben sich Anlagengröße und Betriebsreserve.
24/7-Betrieb im Blick
Für Dauerbetrieb werden Start/Stopp-Logik und Betriebsführung so abgestimmt, dass die Versorgung auch bei Lastwechseln stabil bleibt.
Container- und mobile Lösungen
Wenn Platz, Infrastruktur oder Projektbetrieb es erfordern, werden Systeme als Containerlösung oder kompakte Einheit umgesetzt.
Befüllung und Verteilung
Für Abnahme und Weiterverteilung lassen sich Stationen und Komponenten integrieren, inklusive Lösungen im Bereich 500–2340 l/min.
Stickstoffgeneratoren
Wir unterstützen Sie bei Auslegung und Betrieb von Vor-Ort-Erzeugung für Stickstoff. Unser Außendienst-Technikerteam ist bundesweit einsatzbereit, bei Bedarf im 24-Stunden-Service.
Reinheit passend zum Prozess
Typische Reinheit liegt bei 95 % bis 99,9995 %. Die Ziel-Reinheit steuert Konzept und Aufwand.
Kapazität nach Bedarf
Je nach Ausführung sind Kapazitäten von 1–115 m³/h abbildbar. Das deckt viele Anwendungen vom Einzelverbraucher bis zur Versorgungslinie ab.
24/7 ausgelegt
Systeme sind für den Dauerbetrieb ausgelegt. Start/Stopp und Betriebslogik werden so eingestellt, dass die Versorgung stabil bleibt.
Überwachung & Schnittstellen
Bedienung per Touchscreen ist möglich. Optional lassen sich Funktionen wie Modbus TCP/IP integrieren, je nach Anlagenkonzept.
Qualitätskontrolle im Betrieb
Optional sind Sensorik und Überwachung für Reinheit und Druck möglich. Je nach Aufbau kann auch ein Taupunkt-Sensor sinnvoll sein.
Container und Spezialanwendungen
Neben stationären Anlagen sind Containerlösungen sowie Varianten für spezielle Anwendungen wie Laserbetrieb abbildbar.
Kompressoren
Wir unterstützen Sie bei Planung, Betrieb und Instandhaltung Ihrer Kompressoren. Unser Außendienst-Technikerteam ist bundesweit einsatzbereit, bei Bedarf im 24-Stunden-Service.
Kompressorprinzip passend wählen
Je nach Lastprofil kommen Schraubenkompressoren oder Kolbenkompressoren infrage. Die Auslegung folgt Verbrauch, Laufzeit und gewünschter Betriebsstabilität.
Leistungsbereiche sauber abdecken
Für Schraubenkompressoren sind typische Leistungsklassen von „klein bis 22 kW“, „mittel 18,5–110 kW“ bis „groß 75–515 kW“ abbildbar. Das hilft bei einer praxisnahen Dimensionierung.
Mobile Versorgung einplanen
Wenn Baustelle oder Projektbetrieb es erfordern, lassen sich auch mobile Lösungen berücksichtigen. Je nach Einsatz sind Fördermengen bis 45,8 m³/min möglich.
Druckluftstation stabilisieren
Mit Druckluftbehältern lässt sich die Versorgung puffern. Typische Größen reichen von 90–10.000 l, passend zur Anlage und zum Verbrauchsprofil.
Steuerung und Monitoring integrieren
Mit Steuerung und Druckluftmanagement lassen sich Laufzeiten, Schaltpunkte und Betriebsdaten koordinieren. Messtechnik unterstützt dabei, Bedarf und Reserven belastbar zu bewerten.
Wartung, Ersatzteile, Austausch mit Einbau
Wir planen Wartung nach Intervall, ordnen Ersatzteile eindeutig zu und setzen den Austausch auf Wunsch mit Lieferung und Einbau um.
Druckluftqualität nach ISO 8573-1
Die passende Druckluftqualitätsklasse wird aus Prozess, Produktkontakt und Risiko abgeleitet. Im Akkordeon finden Sie typische Zielwerte nach ISO 8573-1 und Beispiele, welche Kombination aus Trocknung, Filtration und Kondensatmanagement dafür üblich ist
Anwendungsbereiche
Standard-Industrie für Pneumatik und Montage
Zielwerte (typischer Startpunkt)
- ISO 8573-1 Klasse 4.4.4
- Partikelklasse 4
- Wasser: Drucktaupunkt ≤ +3 °C
- Öl: Restöl ≤ 5 mg/m³
Typische Branchen
Allgemeine Industrie, Montage, Werkstatt, Fördertechnik, Pneumatik ohne Produktkontakt.
Typische Kombination
Kompressoren → Nachkühler → Kondensatmanagement → Kältetrockner (Ziel-Taupunkt +3 °C) → Vorabscheider → Koaleszenzfilter
Verpackung ohne Produktkontakt
Zielwerte (typischer Startpunkt)
- ISO 8573-1 Klasse 4.4.4
- Partikelklasse 4
- Wasser: Drucktaupunkt ≤ +3 °C
- Öl: Restöl ≤ 5 mg/m³
Typische Branchen
Verpackungstechnik, Maschinenbau, End-of-Line, Pneumatikfunktionen ohne Luftkontakt zum Produkt.
Typische Kombination
Kompressoren → Nachkühler → Kondensatmanagement → Kältetrockner → Vorabscheider → Koaleszenzfilter
Verpackung mit Produktkontakt (Abblasen, Belüften, produktnahe Zone)
Zielwerte (typischer Startpunkt)
- ISO 8573-1 Klasse 1.2.1
- Partikelklasse 1
- Wasser: Drucktaupunkt ≤ −40 °C
- Öl: Restöl ≤ 0,01 mg/m³
Typische Branchen
Lebensmittelnahe Verpackung, Hygiene-/Sicherheitsbereiche, produktnahe Abblas- oder Belüftungsprozesse.
Typische Kombination
Kompressoren → Nachkühler → Kondensatmanagement → Adsorptionstrockner (Ziel-Taupunkt −40 °C) → Vorabscheider → Koaleszenzfilter (fein) → Aktivkohle (Öldampf)
Lebensmittel (produktnahe Prozesse)
Zielwerte (typischer Startpunkt)
- ISO 8573-1 Klasse 1.2.1
- Partikelklasse 1
- Wasser: Drucktaupunkt ≤ −40 °C
- Öl: Restöl ≤ 0,01 mg/m³
Typische Branchen
Lebensmittel: Verpackung, Abblasen, Transport, produktnahe Prozesse.
Typische Kombination
Kompressoren → Nachkühler → Kondensatmanagement → Adsorptionstrockner → Vorabscheider → Koaleszenzfilter (fein) → Aktivkohle → Endfiltration am Verbrauchspunkt nach Risiko
Pharma (GMP-Umfeld, qualifizierte Versorgung)
Zielwerte (typischer Startpunkt)
- ISO 8573-1 Klasse 1.2.1
- Partikelklasse 1
- Wasser: Drucktaupunkt ≤ −40 °C
- Öl: Restöl ≤ 0,01 mg/m³
Optional je nach Risiko/Umgebung: Wasserziel bis Drucktaupunkt ≤ −70 °C.
Typische Branchen
Pharma, Laborumfeld, Prozesse mit Validierungs- und Dokumentationsanforderung.
Typische Kombination
Kompressoren → Nachkühler → Kondensatmanagement → Adsorptionstrockner (−40 °C bis −70 °C) → Vorabscheider → Koaleszenzfilter (fein) → Aktivkohle → Endfiltration am Verbrauchspunkt
Gesundheitswesen (Anlagenluft) und Sonderfall Atemluft
Anlagenluft – Zielwerte (typischer Startpunkt)
- ISO 8573-1 Klasse 1.2.1
- Partikelklasse 1
- Wasser: Drucktaupunkt ≤ −40 °C
- Öl: Restöl ≤ 0,01 mg/m³
Typische Branchen
Gesundheitswesen: Versorgung technischer Systeme, Steuer-/Anlagenluft in kritischen Gebäudebereichen.
Typische Kombination
Kompressoren → Nachkühler → Kondensatmanagement → Adsorptionstrockner → Vorabscheider → Koaleszenzfilter (fein) → optional Aktivkohle
Atemluft (Hinweis)
Atemluft wird in der Regel nicht über ISO 8573-1, sondern über separate Vorgaben spezifiziert. Die Zielwerte und Prüflogik klären wir im Rückruf anhand Einsatz und Dokumentationspflicht.
So können wir Ihr Anliegen einordnen
Damit wir Ihren Fall zügig einordnen können, reichen meist wenige Angaben. Für eine Neuauslegung sind Betriebsdaten und der Ziel-Taupunkt entscheidend. Im Service helfen Typenschilddaten und eine kurze Fehlerbeschreibung. Bei Ersatzteilen sorgt eine eindeutige Identifikation dafür, dass ohne Umwege das passende Teil bereitgestellt wird.
Welche Angaben wir benötigen
Beratung und Auslegung: Volumenstrom, Betriebsdruck, Ziel-Taupunkt bzw. gewünschte ISO 8573-1-Klasse, Umgebungstemperaturen, Einbausituation, Anwendung
Servicefall melden: Typ, Seriennummer, Fehlertext oder Alarm, Betriebsdaten, optional Foto Typenschild
Ersatzteile anfragen: Art.-Nr., Seriennummer, Typ, Brand, optional Foto Typenschild
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